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Die Lernfabrik wird zur Denkfabrik

News-Beitrag vom 10.11.2016

Die Digitalisierung lockt mit zahlreichen Chancen, doch gerade in mittelständischen Unternehmen steht Digitalisierung weniger für Chancen als für Ängste.

Würfelpuzzle, Elefant, Hand
© itestro - Fotolia
Im Mittelstand haben sich Prozesse und Strukturen oft über Jahre entwickelt. Diese sind traditionell Teil der Unternehmenskultur und haben somit eine große Bedeutung für die Identifikation mit dem Unternehmen. Veränderungen steht man daher besonders kritisch gegenüber. Deswegen muss insbesondere auf Mitarbeiterseite der Digitalisierung eine Veränderung voraus gehen. Jede Veränderung geht stets mit einem gewissen Maß an Ungewissheit einher. Mitarbeiter versetzt diese jedoch oft regelrecht in Panik. Bevor sich Unternehmen der Digitalisierung stellen und deren Chancen nutzen können, müssen Ängste ausgeräumt und Denkmuster aufgebrochen werden.

Das ist allerdings enorm schwierig, denn die Ängste der Mitarbeiter sind nicht vollständig unbegründet. Digitalisierung schafft nicht nur Transparenz, sie verlangt diese auch - vor allem auf Seiten der Mitarbeiter. Damit Prozesse effektiv optimiert und digitalisiert werden können, müssen diese zu allererst offen gelegt werden. Damit Mitarbeiter und Maschine sinnvoll miteinander kooperieren wird also vor allem eines benötigt: Eine zuverlässige Informationsgrundlage.

Nur wenn Wissen transparent und für alle zugänglich ist, können im Zuge der Digitalisierung auch jene Prozesse automatisiert ablaufen, die bisher einer manuellen Steuerung bedurften. Der Mitarbeiter sieht sich mit Existenzängsten konfrontiert - die Streichung von Stellen scheint die logische Konsequenz, genauso wie die Sorge, dass auch die eigene Position betroffen sein kann. Mitarbeiter verhalten sich daher nicht immer förderlich, versuchen mitunter sogar aktiv positions- oder funktionsspezifische Informationen zurückzuhalten. Denn die Mitarbeiter interpretieren deren Weitergabe als Machtverlust. In dem Moment, in dem Sie diese Informationen preisgeben, werden Sie - zumindest ihrer Sichtweise nach - leichter austauschbar. Doch gerade diese Informationen, die bisher personengebunden waren, müssen transparent gemacht und digital erfasst sowie abgebildet werden, damit das Tagesgeschäft des Unternehmens auch digitalisiert funktionieren kann. Wer versucht sich eine Position über ein Wissensmonopol zu sichern, bremst das gesamte Unternehmen aus und gefährdet in Extremfällen sogar dessen Fortbestand.

Der erste Schritt für Unternehmen ist deshalb die bestehenden Denkmuster aufzubrechen. Mitarbeiter müssen veranlasst werden das "Jobkiller"-Image der Digitalisierung zu hinterfragen. Erst dann werden Mitarbeiter auch für die positiven Auswirkungen der Digitalisierung auf die eigene Arbeit zugänglich. Ist dieser Schritt einmal gemacht, sind die anspruchsvollen und vielseitigen Aufgaben sicher genauso verlockend, wie die Möglichkeit eine ganz neue Position und Bedeutung im Unternehmen einzunehmen. Genau dahingehend muss ein Umbruch im Denken der Mitarbeiter stattfinden. Denn Digitalisierung beginnt im Kopf. Doch wie kann man dieses Umdenken in den Mitarbeiterköpfen erreichen - vor genau jener Frage stehen heute Unternehmen, die morgen wettbewerbsfähig sein möchten.

Einen Weg eine Antwort auf diese Frage zu finden bieten Lernfabriken. In unternehmensspezifischen Praxissimulationen durchleben die Mitarbeiter wie sich Veränderungen gestalten: Von den Herausforderungen der Ist-Situation zu den Verbesserungen der gemeinschaftlich erarbeiteten Soll-Situation. Dabei wird den Mitarbeitern nicht allein der Veränderungsbedarf ganz klar verdeutlicht. Sie erleben auch, dass es nicht die Digitalisierung ist, die über zukünftige Prozesse bestimmt. Sie erleben, dass es die Mitarbeiter sind, die für diese die Weichen stellen und künftige Strukturen bestimmen. Die Mitarbeiter können in den Lernfabriken, die alle unternehmensspezifischen Besonderheiten berücksichtigen, vorab überprüfen, wie sich die Prozesse im Unternehmen allgemein und ihre Funktion im Speziellen verändern wird.

Das nimmt den Mitarbeitern die Sorge um den Kontrollverlust, denn die Mitarbeiter erleben zugleich wie sich die eigene Bedeutung für das Unternehmen verändert, aber nicht verringert. Dass Veränderungen selbst erarbeitet werden können, erhöht die Akzeptanz und Bereitschaft auf Mitarbeiterseite weiter. "Praktisch Erlebtes prägt sich um ein Vielfaches stärker ein als Inhalte die man liest oder präsentiert bekommt. Deswegen ist die Lernfabrik ein so effektives Instrument, wenn man Handeln nachhaltig ändern möchte. Nur so kann man ein Engagement erreichen, das auch die erforderliche Transparenz ermöglicht." so Dirk Schäfer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kerkhoff Consulting GmbH.

Lernfabriken, wie das Kerkhoff Performance Center sind aber nicht nur hilfreich um ein Umdenken der Mitarbeiter anzustoßen. Von großen Projekten, wie der Prozessoptimierung bis hin zu den kleinen, alltäglichen Herausforderungen, wie zum Beispiel der Einarbeitung neuer Mitarbeiter bietet der Einsatz der Lernfabrik unzählige Möglichkeiten.

Viele Unternehmen haben erkannt: Die Digitalisierung beginnt in den Köpfen der Mitarbeiter. Doch sich diese Erkenntnis zu Nutze gemacht haben bisher nur wenige von ihnen. Die Veränderungsbereitschaft der Mitarbeiter zu erreichen ist daher die größte Herausforderung im Hinblick auf die Industrie 4.0 und für jene Unternehmen die ein Teil von ihr sein wollen. Wer effektiv zum Umdenken auffordern möchte -oder muss-, sollte daher über den Einsatz einer Lernfabrik nachdenken.

Quelle: www.presseportal.de



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