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Spionage & Überwachung – was ist verboten, was ist erlaubt?

News-Beitrag vom 07.12.2017

Kaum ein Thema steht aktuell so stark im Fokus wie „Spionage und Überwachung“. Der Missbrauch des Datenschutzes zum Erhalt persönlicher Daten zieht große Kreise. Viele Bürger sind um ihre Privatsphäre besorgt.

Datenschutz
© Sergej Khackimullin - Fotolia.com

Heute findet die Überwachung über verschiedene Wege und zum Teil schier unergründliche Wege statt. Eine Möglichkeit stellt das mit dem Internet verbundene Endgerät (Smartphone, Laptop, Tablet) dar. Daneben entwickeln Hersteller vermehrt Geräte mit speziellen integrierten Programmen zur Überwachung der Käufer. Dazu zählen neben dem TV-Gerät auch Babyphone, mit einem Internetzugang versehene Kuscheltiere und Geräte zur Steuerung des innovativen Eigenheims. Diese Entwicklung macht Angst und führt zum gläsernen Mensch – auch wenn der allgemeine Trend zur steigenden Digitalisierung gerade im Geschäftsleben auf überwiegendes Verständnis trifft. Doch wozu gibt es überhaupt eine vermehrte Überwachung und ist es jeder Person erlaubt sich als Detektiv zu betätigen?

 

Die Gründe der Überwachung sind vielfältig und schließen die Ermittlung des politischen Interesses und potenziellen Kaufverhaltens der Bürger zum Versand individuell zugeschnittener Werbemittel ein. Anders als Großunternehmen widmen sich renommierte Detekteien den Interessen von Privatpersonen und Geschäftsführern. Sie führen die Observation professionell durch, begeben sich für den Auftraggeber auf Personensuche, widmen sich der Mitarbeiterüberwachung, beugen der Wirtschaftskriminalität vor und setzen sich für private Belange – wie etwa im Bereich von Ehe-, und Sorgerechtsstreitigkeiten – ein. Weiterhin ermitteln sie in Fällen, in denen es um Lauschangriffe sowie um das Ausspionieren firmeninterner Abläufe geht. Im Internet finden sich unzählige Detekteien. Ihre langjährige Erfahrung, die kompetenten Mitarbeiter, die unbedingte Einhaltung der Gesetze, die Diskretion und der kostenfreie, unverbindliche Erstkontakt zur Detektei stehen für Qualität. Derartige Unternehmen wählen eine objektive Vorgehensweise. Sie begeben sich nicht emotional in den Fall, informieren den Auftraggeber regelmäßig über die neuesten Ermittlungsergebnisse und stimmen mit ihm die weitere Vorgehensweise ab.

Mitarbeiterüberwachung – mit einer Kamera schnell realisiert

Die Mitarbeiterüberwachung durch die Anbringung einer Kamera füllt bereits unzählige TV-Sendungen. Viele Angestellte fühlen sich bei dem Gedanken an eine Kamera am Arbeitsplatz unwohl und sprechen sich gegen diese aus. Allerdings gibt es stichhaltige Gründe, die zum Einsatz eines Aufnahmegerätes führen. Nicht alle Arbeitnehmer gehen ihrer Arbeit im gewünschten Maß nach. Andere gehen unsachgemäß mit den in der Firma vorhandenen Maschinen um. Weiterhin entstehen immer wieder Fälle von Mobbing und nicht selten entwenden einzelne Mitarbeiter Geld aus Kassen oder anderes Firmeneigentum. Die Anbringung der Kamera in einem öffentlich zugänglichen Raum (wie beispielsweise in einem Supermarkt) ist dann sinnvoll und unter gewissen Gesichtspunkten erlaubt. Aus dem Bundesdatenschutzgesetz geht hervor, dass der Überwachung per Videoaufzeichnung zur Beobachtung der Aufgabenerfüllung, zur Wahrung des Hausrechts und zu weiteren Zwecken nichts im Weg steht. Nach der Planung einer Videoaufzeichnung informieren Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer über die Installation einer Kamera und stellen Schilder mit einem Symbol für die Videoüberwachung auf. Weiterhin ist auf diesen zu vermerken, wer für die Kamera Verantwortung trägt. Kameras sind in den Bereichen der Sanitärräume und Toiletten, in Umkleidekabinen, innerhalb der Aufenthaltsräume der Mitarbeiter (Pausenräume), im Foyer sowie in Schlafräumen nicht erlaubt. Anders sieht es bei diesen Räumen bzw. Plätzen aus:

 

  • Parkplätze für Kunden
  • öffentliche Bibliotheken
  • Tankstellen
  • Parkhäuser (von Privathäusern und Großunternehmen)
  • Verkaufsräume, in denen sich Ware befindet
  • öffentliche Zufahrten zu Grundstücken von Firmen

 

Achtung! Die heimliche Anbringung einer Kamera ohne vorherige Bekanntgabe des Arbeitgebers ist zumeist untersagt. Beim Vorliegen einer Straftat verhält es sich anders. Bietet lediglich die Videoaufzeichnung die Möglichkeit dem Täter auf die Spur zu kommen, setzt auch das Bundesdatenschutzgesetz einer kurzfristigen Überwachung nichts entgegen. Im Fall einer Kamera-Attrappe gibt es weitere Bestimmungen zu beachten.

 

Das Abhören der Mitarbeiter via Telefon

Einige Unternehmen spezialisieren sich auf die Kunden-Akquise oder offerieren Bestandskunden einen Telefonsupport. Die Mitarbeiter erfahren ein regelmäßiges Training zur Erweiterung ihrer Kenntnisse und zum besseren Umgang mit schwierigen Kunden. Vor allem neue Mitarbeiter stehen in solchen Fällen vor einer Herausforderung. In diesen Situationen ist es wichtig, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer abhört und daraufhin Tipps zur Verbesserung des Gesprächsverlaufs geben kann. Dieses Abhören ist nur unter dem Gesichtspunkt der vorherigen Zustimmung durch den Arbeitnehmer erlaubt. Darüber hinaus gibt es innerhalb von Büros zahlreiche weitere Berufsgruppen. Sie arbeiten zwischenzeitlich mit einem Telefon. Ihr Hauptaugenmerk liegt jedoch auf anderen Tätigkeiten. Nicht selten nutzen sie freie Minuten zur Kontaktaufnahme mit Freunden und Familie. Hört der Arbeitgeber die Gespräche in solchen Situationen ab, bewegt er sich im rechtswidrigen Bereich. Übrigens: Beide Gesprächspartner müssen der Aufnahme zustimmen. Das gilt auch für die Kunden. Daher haben alle Anrufer einer Hotline zu Beginn des Gesprächs die Möglichkeit der Aufnahme mit einem deutlichen „Ja“ zuzustimmen oder sie durch ein klares „Nein“ abzulehnen.

 

GPS-Überwachung der Angestellten – legal oder rechtswidrig?

GPS hat einige Vorteile, da es Personen binnen weniger Sekunden lokalisiert. Nach einem Unfall kann das Leben retten oder schlimmere Verletzungen bzw. Folgeschäden verhindern. Was ist aber, wenn der Arbeitgeber seinen Angestellten via GPS verfolgt? Zunächst einmal liegen die Vorteile des Unternehmers in der Einsparung der Kosten durch Festlegung der optimalen Route des Arbeitnehmers, in der Kontrolle seiner Arbeitszeit (beispielsweise beim Lkw-Fahrer) sowie in der Nachprüfung der Einhaltung diverser Kundentermine. Sofern der Arbeitnehmer seine Zustimmung für die GPS-Überwachung gibt, hat das vertragliche und demzufolge schriftliche Festhalten jener Zustimmung zu erfolgen. Innerhalb dieser ist der Grund für die Überwachung per GPS zu nennen. Weiterhin gibt der Arbeitgeber bekannt, was mit den Daten geschieht und in welcher Form diese aufbewahrt bzw. verarbeitet werden. Die dauerhafte Überwachung per GPS ist allen Arbeitnehmern untersagt!



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