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E-Mail-Marketing: So sind Newsletter ein echter Erfolg

„Werbung ist teuer, keine Werbung ist noch teurer.“ – Paolo Bulgari hat eindrücklich erkannt, dass Werbung essenziell für ein florierendes Business ist. Neben Print- und Online-Werbung hat E-Mail-Marketing längst an Stellenwert gewonnen.

Mit E-Mail-Marketing erfolgreich Kunden erreichen.

Günstig und effizient werben: Das kann E-Mail-Marketing

Statt langer Fotoshootings für die geeignete Print- und Online-Kampagne und hohen Kosten für die Werbeplatzierungen geht es einfacher. Viele Unternehmen vergessen bei der Werbestrategie eine kostengünstige und leicht umzusetzende Maßnahme: E-Mail-Marketing.

Firmendaten und neuester Produkte lassen sich beispielsweise mit nur einem Klick an Interessenten und Bestandskunden kommunizieren. Verpackt in einen charmanten Text wird dadurch möglicherweise ein neuer Kaufanreiz geschaffen.

Tools für verbesserten Workflow

Mit nur einer einzigen E-Mail können Unternehmen oder selbstständige gezielt mit Käufern und/oder Interessenten in Kontakt kommen und sich austauschen. Noch einfacher wird es mit geeigneten Tools für die Newsletter-Gestaltung und -Verbreitung. Newsletter Tools im Vergleich zu betrachten, kann sich lohnen, denn es gibt deutliche Unterschiede bei Service, Sprache oder Usability.

E-Mail-Marketing-Tipps für mehr Erfolg

Nicht nur die Auswahl der geeigneten Tools für E-Mail-Marketing ist entscheidend, sondern auch der Content selbst. Es geht nicht nur darum, sämtliche E-Mail-Adressen der Interessenten einzusammeln und diese über das Tool anzusprechen. Zudem geht es um die gezielte Ansprache mit einem möglichst hohen Nutzen. Damit dies besser gelingt, sorgen einige E-Mail-Marketing-Tipps für höhere Erfolgschancen.

1. Tipp: Empfängersegmentierung

Das willkürliche Versenden von Spam-E-Mails an E-Mail-Adressen, welche irgendwann einmal während der Geschäftsbeziehung eingesammelt wurden, ist heute rechtlich nicht mehr erlaubt. Außerdem sind bestimmte Themen und Werbemaßnahmen (beispielsweise die Tabakwerbung für den Gesundheit- und Jugendschutz) verboten bzw. eingeschränkt. Wer das nicht befolgt, kann abgemahnt werden und muss mit hohen Geldstrafen rechnen. Um nicht nur Ärger mit Gerichten zu vermeiden, sondern auch Vertrauen bei den Interessenten zu schaffen, sollte eine Empfängersegmentierung stattfinden.

Dazu gehört es, dass sich die Interessenten für die Newsletter eigenständig eintragen und ihre Angabe erneut bestätigen. Zudem muss die Möglichkeit bestehen, dass die Newsletter-Empfänger jederzeit auf den Abmelden-Button klicken können, um den Newsletter nicht mehr zu bekommen.

Zwar ist das Ziel, möglichst viele Interessenten in der Newsletter-Liste zu haben, aber es sollten vor allem die Richtigen sein. Deshalb ist es wichtig, die Interessenten nach bestimmten Kundengruppen zu selektieren. Handelt es sich um User, die noch gar nichts erworben haben oder sind es treue User, die eigene Produkte/Dienstleistungen bereits kennen? Je präziser der Newsletter auf die Empfänger zugeschnitten ist, desto höher wird die Öffnungsrate ausfallen.

2. Tipp: Personalisierung

Marktbeobachtungen zeigen, dass eine persönliche Ansprache eine gewisse Emotionalität beim Empfänger auslöst. Deshalb sollte ein Newsletter stets personalisiert sein, um einen Online-Wohlfühlmoment zu schaffen. Das lässt sich durch die individuelle Anrede mit dem Namen erreichen. Die Königsdisziplin bei der Personalisierung des Newsletters wäre es, auch im Textverlauf noch einmal den Namen des Empfängers zu nennen, um dafür zu sorgen, dass er bis zum Ende liest und ein möglichst positives Gefühl mitnimmt.

3. Tipp: Emotionalität

Call-to-Actions sind für eine User-E-Mail gut geeignet, wenn sie mit Emotionalität gespickt sind. Der Grat zwischen Emotionalität, Betteln oder weinerlicher Aktion ist aber häufig besonders schmal, sodass Vorsicht geboten ist. Bestenfalls wird Emotionalität durch die Kombination aus persönlicher Ansprache und vielleicht einem Verweis auf die letzte Bestellung, das letzte angesehene Produkt o. Ä. generiert. Am Ende der E-Mail könnte etwas stehen, wie: Schauen Sie sich doch gleich die extra für Sie zusammengestellten neuen Produkte/Dienstleistungen einmal näher an. Wer beim Newsletter-Empfänger das Gefühl von Exklusivität weckt, hat gute Chancen, dass die Öffnungsrate möglichst hoch ausfällt.

4. Tipp: Optimierung der Sendezeit

Wer seine Empfänger des Newsletters gut kennt, erhöht die Öffnungsrate deutlich. Abhängig ist der richtige Zeitpunkt zum Senden von verschiedenen Faktoren, etwa vom User-/Kundenalter oder den eigenen Produkten. Richtet sich das Angebot an eine besonders junge Zielgruppe, werden die E-Mails durch die auch häufige Nutzung mobiler Endgeräte hochfrequentiert zur Kenntnis genommen. Anders hingegen ist es bei älteren E-Mail-Empfängern. Sie schauen häufig erst am späten Nachmittag oder Abend in ihr E-Mail-Postfach, sodass das E-Mail-Marketing entsprechend angepasst werden sollte.

5. Tipp: Aussagekräftige Betreffzeile wählen

Jeder bekommt tagtäglich unzählige E-Mails, sodass schnell weitergeklickt wird, wenn etwas uninteressant erscheint. Wer mit dem E-Mail-Marketing Erfolg haben möchte, sollte deshalb auf eine optimale Headline achten. Bereits in der Betreffzeile sollte erkennbar sein, worum es geht. So sollte der E-Mail-Empfänger sofort Lust haben, die Nachricht zu öffnen. Wer beispielsweise ein neues Produkt vorstellen möchte, kann der Betreffzeile mit folgendem Wording für Aufmerksamkeit sorgen: Brandneu & exklusiv für Sie.

6. Tipp: Regelmäßigkeit schafft Vertrauen

Die Pflege der Newsletter-Empfänger ist vergleichbar mit der Pflege des Freundeskreises oder der eigenen Familie. Lassen Unternehmen wochen- oder monatelang nichts von sich hören und versenden dann plötzlich einmal oder zweimal wöchentlich einen Newsletter, indem die neuesten Produkte angepriesen werden, wirkt das für die Newsletter-Empfänger häufig unglaubwürdig. Sie fühlen sich aus dem „Familien“-Kreis ausgestoßen und im übertragenen Sinne als nicht geliebt vorgenommen. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen regelmäßig auf sich aufmerksam machen und von sich hören lassen.

Mit einem geeigneten Newsletter-Tool können die E-Mails automatisiert einmal pro Monat oder sogar mit höherer Frequenz ausgesendet werden. Darin verpacken lassen sich gekonnt Updates zum Unternehmen, Infos zu neuen Produkten oder Ankündigungen für die Zukunft. Nicht immer sollte eine E-Mail tatsächlich den Aufruf zum Kaufen beinhalten, da dies rasch negative Emotionen bei den Newsletter-Empfängern hervorrufen kann. Stattdessen sollten Unternehmen ihre Newsletter-Empfänger wie ein Mitglied der Familie oder des Freundeskreises behandeln und Kontaktpflege betreiben.

7. Tipp: Wording und Rechtschreibung

Niemand mag besonders lange E-Mails lesen, schon gar nicht auf mobilen Endgeräten. Deshalb sollten Marketing-E-Mails auf den Punkt formuliert sein und das Wesentliche schnell erfassbar machen. Dazu gehört eine korrekte Rechtschreibung, denn nichts ist schlimmer als der Fehlerteufel. Fällt den E-Mail-Empfängern ein kleiner Fehler auf, wirkt das vielleicht noch charmant. Häufen sich die Fehler allerdings in der E-Mail, macht das schnell einen professionellen Eindruck und beeinflusst das Vertrauen in die eigenen Produkte/Dienstleistungen negativ.

Fazit: Mit einfachen Schritten zum perfekten E-Mail-Marketing

Mit diesen sieben überschaubaren und vereinzelt leicht umzusetzenden Tipps ist es ein Leichtes, eine effektive Marketing-Kampagne zu planen und umzusetzen. Viele Firmen, die diese nicht beachten, verpassen große Potenziale, die ganz einfach und ohne großen Mehraufwand abgerufen werden könnten. Optimierungen der Umsetzung und Inhalte und eine vollständige Kontrolle und Auswertung mit den richtigen Newsletter-Tools – und schon werden deutlich mehr Kunden auch tatsächlich erreicht.



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