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Ablauf eines Insolvenzverfahrens

Insolvenzverfahren können sich oftmals in die Länge ziehen und nervenaufreibend für alle Beteiligten sein. Unter welchen Bedingungen ein Insolvenzverfahren wie abläuft erklären wir Ihnen im Folgenden.

Muss ein Verfahren eröffnet werden?
Bevor juristische Schritte eingeleitet werden, soll erst versucht werden eine außergerichtliche Einigung zwischen dem Schuldner und den Gläubigern zu treffen. Bei Privatpersonen ist dies sogar gesetzlich vorgeschrieben. Die Vereinbarung kann ein Schuldenschnitt, eine Ratenzahlung oder eine Stundung der Schulden sein. 


Kommt keine Einigung zustande, wird geprüft, ob die Kosten für das Insolvenzverfahren gedeckt werden können. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der Schuldner in ein öffentliches Schuldnerverzeichnis eingetragen und aus dem Handelsregister gelöscht.


Der Antrag
Können die finanziellen Mittel doch aufgebracht werden, wird beim zuständigen Insolvenzgericht ein Insolvenzantrag eingereicht. Das kann durch den Schuldner selbst oder durch einen der Gläubiger geschehen. Außerdem muss der Insolvenzverwalter dem Richter eine Liste über das gesamte Vermögen des Schuldners vorlegen. Hinzu kommt noch, dass nicht schon einmal in den letzten zehn Jahren ein Insolvenzverfahren gegen den betreffenden Schuldner geführt worden sein darf.


Einigung möglich oder neuer Kredit?
Mit Beginn des Insolvenzverfahrens versucht das Insolvenzgericht vorerst nochmals eine Einigung zwischen Schuldner und Gläubigern zu vereinbaren. So kann ein Unternehmen durch Schuldenerlass, Investition in das Unternehmen oder Übernahme durch ein anderes Unternehmen gerettet werden. Bei dem Gegenteil – einer Auflösung des Unternehmens – wird das übrig gebliebene Firmenvermögen an die Gläubiger verteilt.

Eine weitere Möglichkeit ist der Erhalt eines neuen Kredits – so wird der Schuldner wieder liquide und kann damit der Insolvenz entgehen. Das ist in der Praxis meist jedoch nur temporär der Fall, da dies nach ein paar Jahren meist zu einer noch höheren Überschuldung führt. Dann muss der Schuldner wieder Konkurs anmelden und das Prozedere beginnt von Neuem. Wie oft dieser Vorgang wiederholt wird, hängt in der Regel von der wirtschaftlichen Gewichtigkeit des Unternehmens ab. Oft kann die Auflösung eines Unternehmens zu Nachteilen für alle Beteiligten führen. Ein neuer Kredit scheint dann oft die einzige Lösung zu sein.

Es gibt also folgende Möglichkeiten, wie ein unternehmerisches Insolvenzverfahren (Regelinsolvenzverfahren) enden kann:

1. Schuldenerlass

2. Stundung der Schulden

3. Sanierung des Unternehmens

4. Auflösung des Unternehmens

5. Übernahme des Unternehmens durch ein anderes

Was Privatpersonen betrifft, so endet das Insolvenzverfahren meist in einer Restschuldtilgung. Dabei wird für den Schuldner ein bestimmter Geldwert festgelegt, über den er monatlich frei verfügen darf. Alle Einnahmen, die diesen Wert übersteigen, werden an die Gläubiger verteilt. Wie viel die Gläubiger zurückbekommen, hängt also von dem Maß der Einnahmen des Schuldners ab. Nach sechs Jahren ist die Restschuldtilgung beendet.

 

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