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Hilfe / FAQ

Finanzprofile

Welche Auskunft gibt mir das Finanzprofil?

Die Finanzprofile enthalten die Daten des Firmenprofils sowie zwölf weitere wichtige Bilanzkennzahlen. Dazu gehören unter anderem die Berechnung des Kapitalumschlags, des Verschuldungsgrads sowie der Eigenkapitalquote.

In der Finanzprofil-Vorschau, die für jedes Finanzprofil verfügbar ist, sind die tatsächlich enthaltenen Kennzahlen dokumentiert.

Die Finanzprofile enthalten in der Regel alle notwendigen Informationen über die Finanzen eines Unternehmens:

  • Kapitalumschlag
    Der Kapitalumschlag macht deutlich, wie oft das gesamte Kapital im Umsatz umgeschlagen wurde. Je öfter das Kapital umgeschlagen wurde, desto mehr Umsatz wurde mit dem eingesetzten Kapital erwirtschaftet. Da ein hoher Umsatz i.d.R. auch zu steigenden Zahlungseingängen führt, ist bei hohem Kapitalumschlag eine Aussage über die Liquidität bzw. die Fähigkeit möglich, schnell wieder liquide zu werden.

  • Verschuldungsgrad
    Der Verschuldungsgrad stellt ein Risikomaß dar, anhand dessen die Krisenanfälligkeit eines Unternehmens ermittelt werden kann. Darüber hinaus gibt die Kennzahl die Abhängigkeit eines Unternehmens von externen Gläubigern an. Ein niedriger Verschuldungsgrad steht dabei für ein geringes finanzwirtschaftliches Risiko.

  • Umsatzrentabilität
    Die Umsatzrentabilität (auch Umsatzrendite) ist eine Maßzahl für die Profitabilität eines Unternehmens und stellt den auf den Umsatz bezogenen Gewinnanteil dar. Eine steigende Umsatzrentabilität deutet bei unverändertem Verkaufspreis auf eine zunehmende Produktivität im Unternehmen hin, während eine sinkende Umsatzrentabilität auf sinkende Produktivität und damit auf steigende Kosten hinweist. Andere Begriffe für Umsatzrentabilität sind u.a.: Umsatzrendite, Return on Sales, Umsatzverdienstrate.

  • Rohertragsquote
    Die Rohertragsquote drückt die Gesamtleistung des Unternehmens innerhalb der Umsatzerlöse aus. In dieser Größe sind die innerbetrieblichen Aufwandspositionen noch nicht berücksichtigt.

  • Lieferantenziel
    Mit dem Lieferantenziel (auch Kreditorenlaufzeit) wird der Zeitraum ermittelt, der zwischen dem Rechnungseingang und der Bezahlung liegt. Dass das Kundenziel (Debitorenlaufzeit) kürzer ist als das Lieferantenziel, gilt als vorteilhaft.

  • Kundenziel
    Das Kundenziel (auch Debitorenlaufzeit) wird aus dem durchschnittlichen Forderungsbestand und dem Zeitraum ermittelt, der zwischen der Rechnungserstellung und dem Zahlungseingang liegt. Es wird also bestimmt, wie lange es im Durchschnitt dauert, bis die Kunden (Debitoren) ihre Rechnung bezahlen. Dass das Kundenziel (Debitorenlaufzeit) kürzer ist als das Lieferantenziel, gilt als vorteilhaft.

  • Liquidität 1.Grades
    Bei der Liquidität 1. Grades werden die flüssigen Mittel und die kurzfristigen Verbindlichkeiten in ein Verhältnis gesetzt. Damit soll die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens bewertet werden. Hohe Bestände an Zahlungsmitteln können zwar dem Rentabilitätsstreben entgegenstehen, verleihen einem Unternehmen unter Liquiditätsgesichtspunkten aber Sicherheit.

  • Kapitalbindung
    Sämtliches Kapital, das gebunden ist, d.h. nicht in Form von liquiden und geldnahen Mitteln dem Unternehmen zur Verfügung steht, wird zu den Umsatzerlösen in Beziehung gesetzt. Diese als Kapitalbindung bekannte Kennzahl ist ein Indikator dafür, wie gut ein Unternehmen mit dem tatsächlich eingesetzten Kapital Umsatz erwirtschaftet .Infolgedessen kann durch sie auch eine Aussage darüber getroffen werden, wie effektiv ein Unternehmen investiert.

  • Eigenkapitalquote
    Die Eigenkapitalquote zeigt, wie hoch der Anteil des Eigenkapitals am Gesamtkapital ist. Je höher die Eigenkapitalquote, umso höher ist die finanzielle Stabilität des Unternehmens und die Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern. Ein hoher Eigenkapitalanteil verbessert die Haftungsbasis eines Unternehmens, gewährleistet eine weitgehende Unabhängigkeit von Fremdkapitalgebern und entlastet die Liquidität.

  • Anlagenintensität
    Die Anlageintensität zeigt den Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen. Eine hohe Anlageintensität beinhaltet ein höheres Risiko, da das Unternehmen bei Marktveränderungen i.d.R. nicht so schnell darauf reagieren kann. Es könnte zuviel Kapital im Anlagevermögen langfristig gebunden sein. Damit verliert das Unternehmen an Flexibilität, um sich an neue Marktbedingungen, die evtl. andere Anlagegüter erfordern, anzupassen.

  • Quote flüssiger Mittel
    Die Quote der flüssigen Mittel ist ein Indikator für eine gute Zahlungskraft. Je höher die Quote ausfällt, desto besser kann die Zahlungskraft eingeschätzt werden. Diese Kennzahl umgeht Ausnahmen anderer Kennzahlen, indem sie nur Zahlungsmittel in Bezug zum Gesamtvermögen setzt.

  • Gesamtkapitalrentabilität
    Die Gesamtkapitalrentabilität gibt die Verzinsung des im Unternehmen eingesetzten Gesamtkapitals (Eigenkapital + Fremdkapital) an. Sie steht für die Fähigkeit und Effizienz eines Unternehmens, mit dem zur Verfügung stehenden Vermögen nachhaltig Gewinne zu erzielen.

 

Ebenfalls enthalten im Finanzprofil sind eine Kurzbilanz im Drei-Jahres-Vergleich, das Bilanzbarometer und eine graphische Darstellung zur Entwicklung von Eigenkapital und Bilanzsumme. Die Kurzbilanz liegt in tabellarischer Form vor und enthält die folgenden Angaben:

  •   Aktiva
    • Anlagevermögen: Bezeichnet das Vermögen, das dazu bestimmt ist dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Dazu gehören u.a. PKWs, Maschinen, Gebäude, Grundstücke etc.
    • Umlaufvermögen: Dieses bildet das Gegenstück zum Anlagevermögen und umfasst Vermögen, das sich kurzfristig umschlägt. Dazu gehören u.a. Vorräte, Kassenbestände, Forderungen etc.
    • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  (liegt keine GuV vor, dann: „Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände“)
    • Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks
    • Summe Aktiva
  • Passiva
    • Eigenkapital
    • Rückstellungen
    • Verbindlichkeiten aus Lieferungen  (liegt keine GuV vorliegt, dann: „Verbindlichkeiten“)
    • Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
    • Summe Passiva

 

Darüber hinaus enthalten die Finanzprofile in der Regel Informationen über Struktur und Umfeld eines Unternehmens.

  • Firmensitz und Kontaktdaten
  • Handelsregisterdaten mit Handelsregister-Nummer und Amtsgericht
  • Branchencode
  • Mitarbeiterzahl
  • Tätigkeitsbeschreibung
  • Umsatz, Umsatzentwicklung und Umsatzart
  • Namen, Adressen und Funktion der Manager
  • Namen, Adressen und Beteiligung der Gesellschafter/Eigentümer

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