Spezialhoch- und Spezialtiefbau in Deutschland

Die folgende Marktanalyse bietet Ihnen den idealen Einstieg mit Daten, Zahlen und Fakten aus der FirmenWissen/Creditreform-Datenbank für Wirtschaftsauskünfte. Creditreform ist Marktführer – kein anderer Wettbewerber bietet eine höhere Qualität, Aktualität und Vollständigkeit.

Inhalt

Überblick zur Branche Spezialhoch- und Spezialtiefbau in Deutschland

Im aktuellen Datenbestand von FirmenWissen sind 329.485 Unternehmen in der Branche Spezialhoch- und Spezialtiefbau gelistet. Die größte Anzahl von Unternehmen ist in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. Das durchschnittliche Unternehmensalter in diesem Wirtschaftszweig liegt bei 14 Jahren.

Umsatz
In der Branche Spezialhoch- und Spezialtiefbau liegt der durchschnittliche Umsatz eines Unternehmens bei 440.000,00 Euro. Im letzten Jahr veränderte sich der Umsatz durchschnittlich um +0,94 Prozent.

Personal
Die Anzahl der Mitarbeiter liegt im Mittel bei 2 Mitarbeitern. Das Alter von Managern liegt im Schnitt bei 51 Jahren mit einer Beschäftigungsdauer von 10 Jahren. Die Frauenquote im Management liegt im Durchschnitt bei 7,34 Prozent.

Entwicklung
Innerhalb des letzten Jahres haben 1.310 Unternehmen in der Branche Insolvenz angemeldet. Dem gegenüber stehen 10.024 Unternehmen, die im selben Zeitraum neu gegründet wurden.

Anzahl der Einträge in der Branche
Quelle: Creditreform/FirmenWissen-Datenbank am 14.10.2019

329.485

Unternehmen

Durchschnittliches
Unternehmensalter

14

Jahre

Durchschnittlicher
Umsatz

0,4

Mio. Euro

Durchschnittliche
Umsatzentwicklung

0,94

Prozent

Durchschnittliche
Mitarbeiteranzahl

2

Personen

Anzahl
Neugründungen

10.024

im letzten Jahr

Anzahl
Insolvenzen

1.310

im letzten Jahr

Weiterführende Informationen zur Branche Spezialhochbau und Spezialtiefbau:

Neben der Klassifizierung als Spezialhoch und -Tiefbau durch die WZ Klassifikation wird die Branche in Deutschland weiter in Baugewerbe und Bauindustrie unterteilt. Zum Baugewerbe zählen Handwerkliche Betriebe, sie sind Mitglied der Handwerkskammer. Weiterlesen

Die Bauindustrie umfasst große Bauunternehmen, die für gewöhnlich Mitglied der Industrie- und Handelskammer sind. In Deutschland setzte die Branche im Jahr 2015 rund 78,3 Milliarden Euro um, in den Bereichen Wohnungs-, Wirtschafts- und öffentlicher Bau.

Aufbau der Branche Spezialhochbau und Spezialtiefbau

Die Branche Spezialhoch und Spezialtiefbau setzt sich aus jeglichen Arbeiten des Hoch- und Tiefbaus zusammen, die spezielle Kenntnisse und Gerätschaften erfordern. Sie wird unterteilt in die folgenden Bereiche:

  • Abbrucharbeiten und vorbereitende Baustellenarbeiten: In diese Kategorie fallen alle Arbeiten die vor dem eigentlichen Bau durchgeführt werden. Dies sind Arbeiten wie Abbruch von alten Bauten, Sprengarbeiten, Erdarbeiten sowie Test- und Suchbohrungen.
  • Bauinstallation: Zum Bereich der Bauinstallation zählen Arbeiten wie die Elektroinstallation, Gas-, Wasser- und Heizungsinstallation oder Dämmarbeiten.
  • Sonstiger Ausbau: In die Kategorie Sonstiger Ausbau fallen Tätigkeiten wie Verputzen, Gipsen oder das Anbringen von Stuckaturen. Auch Tischler-, Schlosser-, Maler- und Lackiererarbeiten werden dieser Kategorie zugeordnet. Weitere für den Ausbau relevante Tätigkeiten sind Glaser und Fliesenleger.
  • Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten: In diese Kategorie fallen alle anders nicht genannten Tätigkeiten, die spezielle Kenntnisse oder Geräte erfordern. Beispiele sind Gebäudetrocknung, Unterwasserarbeiten oder Fassadenreinigung.

Berufe in der Branche Spezialhochbau und Spezialtiefbau

Die Branche des Spezialhoch- und Spezialtiefbaus umfasst neben Tätigkeiten wie Abbruch- und Baustellenarbeiten auch viele Tätigkeiten, die dem Ausbau der errichteten Gebäude dienen. Dazu zählen Berufe wie Tischler, Elektroinstallateure, Klempner oder Dachdecker.

  • Tischler/Schreiner: Die Aufgabe eines Tischlers ist die Verarbeitung und Oberflächenbehandlung von Holz und Holzwerkstoffen. Zumeist werden Möbel und Türen hergestellt, jedoch ist es keine Seltenheit, dass der gesamte Innenausbau übernommen wird. In vielen Fällen handelt es sich um Einzelanfertigungen. Die Ausbildung erfolgt im Betrieb und geht über 3 Jahre.
  • Maler/Lackierer: Der Beruf des Malers und Lackierers kann in drei Fachrichtungen unterteilt werden. Einmal das Gestalten und Beschichten von Innen- und Außenwänden von Gebäuden, die Fachrichtung Kirchenmalerei und Denkmalpflege oder aber der Schutz vor Korrosion. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und im Anschluss kann eine Meisterprüfung gemacht werden.
  • Dachdecker: Ein Dachdecker befasst sich mit sämtlichen Aufgaben, die die Bereiche Dach, Wand oder Abdichtung betreffen. Dazu zählt neben dem Decken von Dächern auch der Einbau von Dachfenstern, Wärmedämmung, das Einbauen von Dachrinnen oder Blitzableitern sowie das Installieren von Solaranlagen.
  • Zimmerleute (Zimmermann): Der Beruf verbindet die Sparten Bauwesen und Holzverarbeitung. Zu den Aufgaben des Zimmermanns gehört die Reparatur von Dachkonstruktionen, Balkonen oder dem Innenausbau (Wandverkleidungen, Fußböden etc.). Eine Spezialisierung auf den Ingenieurholzbau ist ebenfalls möglich. Er verbindet das Studium des Ingenieurwesens mit dem Beruf des Zimmermanns und erweitert das Tätigkeitsfeld um den Bau von Brücken, Türmen oder Wasserbau.
Text verbergen

Regionale Verteilung

Wo sind die meisten Unternehmen der Branche Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe ansässig? Hier sehen Sie den aktuellen Vergleich, geordnet nach Bundesländern und Städten.

Verteilung nach Städten

13.978
Berlin
5.807
Hamburg
4.425
München
3.247
Köln
2.211
Leipzig
2.077
Düsseldorf
1.853
Dresden
1.787
Stuttgart
1.763
Essen
1.720
Dortmund
1.669
Nürnberg
1.538
Bremen
1.458
Hannover
1.339
Mannheim
1.308
Duisburg
1.261
Wuppertal
1.091
Bochum
1.063
Wiesbaden
1.045
Mönchengladbach
1.009
Chemnitz

Suchen Sie in Ihrer eigenen Stadt nach Unternehmen:

Branchenstruktur

Die Brancheneinteilung folgt der WZ-2008, der offiziellen Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Die Zuordnung des Branchencodes wird von Creditreform auf der Basis der Handelsregistereintragung zum Gegenstand des Unternehmens (und ggf. weiterer Informationen) vorgenommen.

F: Baugewerbe

Firmenadressen – Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe

FirmenWissen bietet Ihnen aktuelle und bonitätsgeprüfte Firmenadressen aus der Branche Vorbereitende Baustellenarbeiten, Bauinstallation und sonstiges Ausbaugewerbe für Ihre Aktivitäten im B2B‑Marketing. Die Firmendaten werden in den 130 deutschen Geschäftsstellen von Creditreform sorgfältig recherchiert, zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität aus und enthalten:

  • Firmenname
  • vollständige postalische Anschrift
  • Telefon- und Faxnummer
  • E-Mail-Adresse und Website
  • Namen und Funktion aller Manager
  • Umsatz, Mitarbeiteranzahl, Ansprechpartner und viele weitere Merkmale verfügbar

Lassen Sie sich eine kostenlose Potentialanalyse zu aktuellen und bonitätsgeprüften Marketingadressen erstellen.

FirmenWissen als APP

I-Phone App Android App

Einen Moment bitte...

Ihre Anfrage wird bearbeitet.