Schiff-, Bootsbau und Schienenfahrzeuge in Deutschland

Die folgende Marktanalyse bietet Ihnen den idealen Einstieg mit Daten, Zahlen und Fakten aus der FirmenWissen/Creditreform-Datenbank für Wirtschaftsauskünfte. Creditreform ist Marktführer – kein anderer Wettbewerber bietet eine höhere Qualität, Aktualität und Vollständigkeit.

Inhalt

Überblick zur Branche Schiff-, Bootsbau und Schienenfahrzeuge in Deutschland

Im aktuellen Datenbestand von FirmenWissen sind 2.423 Unternehmen in der Branche Schiff-, Bootsbau und Schienenfahrzeuge gelistet. Die größte Anzahl von Unternehmen ist in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. Das durchschnittliche Unternehmensalter in diesem Wirtschaftszweig liegt bei 13 Jahren.

Umsatz
In der Branche Schiff-, Bootsbau und Schienenfahrzeuge liegt der durchschnittliche Umsatz eines Unternehmens bei 1.839.000,00 Euro. Im letzten Jahr veränderte sich der Umsatz durchschnittlich um +1,67 Prozent.

Personal
Die Anzahl der Mitarbeiter liegt im Mittel bei 3 Mitarbeitern. Das Alter von Managern liegt im Schnitt bei 53 Jahren mit einer Beschäftigungsdauer von 6 Jahren. Die Frauenquote im Management liegt im Durchschnitt bei 10,81 Prozent.

Entwicklung
Innerhalb des letzten Jahres haben 22 Unternehmen in der Branche Insolvenz angemeldet. Dem gegenüber stehen 91 Unternehmen, die im selben Zeitraum neu gegründet wurden.

Anzahl der Einträge in der Branche
Quelle: Creditreform/FirmenWissen-Datenbank am 22.05.2019

2.423

Unternehmen

Durchschnittliches
Unternehmensalter

13

Jahre

Durchschnittlicher
Umsatz

1,8

Mio. Euro

Durchschnittliche
Umsatzentwicklung

1,67

Prozent

Durchschnittliche
Mitarbeiteranzahl

3

Personen

Anzahl
Neugründungen

91

im letzten Jahr

Anzahl
Insolvenzen

22

im letzten Jahr

Weiterführende Informationen zur Branche Schiffbau und Schienenfahrzeuge:

Zu der Branche Schiffbau und Schienenfahrzeuge zählen alle Bereiche des Fahrzeugbaus abgesehen vom Bau von Kraftfahrzeugen. Hierzu zählt der Bau von Schiffen, Booten und jeglichen Arten von Schienenfahrzeugen. Ein weiterer Bereich dieser Branche ist der Bau von Luft- und Raumfahrzeugen. Weiterlesen

Aufbau der Branche Schiffbau und Schienenfahrzeuge

In dieser Branche vereinen sich die Bereiche Schiffsbau, Bootsbau und Schienenfahrzeuge. Der Schiffsbau zählt zur Ingenieurwissenschaft, da er sich mit der Entwicklung und den Bauplänen von Schiffen befasst. Er zählt aber auch als Industriezweig, da er die entwickelten Schiffe auch fertigt und Instand hält. Die Fertigung der Schiffe erfolgt in Werften und abschließend in Docks wo die produzierten Einzelteile final zusammengesetzt werden. Der Endausbau erfolgt dann im Ausrüstungskanal. Der Bau von Booten erfolgt, im Gegensatz dazu, hauptsächlich in den Materialien Holz, Kunststoff oder Metall. Wobei sich die Bootsbauer häufig auf eines der Materialien spezialisieren. Am geläufigsten ist die Verwendung von Glasfaser verstärktem Kunststoff, GfK. Eines der größten Unternehmen für den Bau von Marinebooten und U-Booten in Europa ist nach eigenen Angaben das deutsche Unternehmen Thyssen Krupp Marine Systems.

Schienenfahrzeuge werden entsprechend ihrer Radsysteme in verschiedene Typen unterteilt. Es gibt Standseilbahnen bei denen es sein kann, dass ein Rad des Radsatzes zylindrisch ist. Bei anderen Typen, wie der Einschienen- und Hängebahn ist es möglich durch eine bestimmte Bauweise das Entgleisen der Fahrzeuge unmöglich zu machen. Spezielle Antriebssysteme, die auch alternative Energien nutzen finden sich zum Beispiel in Solarbahnen. Der Schienenfahrzeugtyp Eisenbahn wird erneut unterteilt in motorisierte und nicht motorisierte Wagen. Fahrzeuge wie Triebwagen, Bahndienstfahrzeuge und Lokomotiven zählen zu den motorisierten Wagen. Schienenfahrräder oder Waggons hingegen zu den nicht motorisierten. Im weltweiten Vergleich erzielte der Hersteller Bomardier im Jahr 2013 den höchsten Umsatz mit der Produktion von Schienenfahrzeugen, dicht gefolgt von der Siemens AG. Zu den wichtigsten Abnehmern für Schienenfahrzeuge zählt mit 50% Europa.

Der Bau von Flug- und Raumfahrzeugen vereint Elemente der Ingenieurswissenschaft und der Verkehrstechnik. Tätigkeiten in diesem Bereich zielen darauf ab, Flugzeuge, Flugkörper und Raumfahrzeuge zu entwickeln, Betreiben und zu Unterhalten. In Deutschland ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. das Forschungszentrum für den Bereich. Sein Hauptsitz befindet sich in Köln, doch es existieren noch weitere nationale und internationale Standorte. Hier findet neben Grundlagenforschung auch angewandte Forschung im Bereich Flug- und Raumfahrt, Energietechnik, Verkehr und Sicherheit statt. Zudem gibt es noch den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie. Hierbei handelt es sich um einen Interessenverband. Unter dessen Deckmantel sich Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich zusammengeschlossen haben.

Berufe in der Branche Schiffbau und Schienenfahrzeuge:

Im Bereich des Schiffbaus gibt es sowohl schulische als auch akademische Ausbildungsmöglichkeiten. Die schulische Ausbildung nennt sich Konstruktionsmechaniker – Schiffbau. Seine Aufgabe ist es die nötigen Metallkonstruktionen herzustellen. Akademische Studiengänge werden in Deutschland von sechs Universitäten angeboten, darunter die Technische Universität Hamburg-Harburg und die Universität Duisburg-Essen.

Als Bootsbauer bezeichnet man einen anerkannten Ausbildungsberuf dessen Tätigkeiten den Bau, die Reparatur und die Restaurierung von Booten und Yachten umfassen. In diesem Beruf können zwei Fachrichtungen als Schwerpunkte gewählt werden, einmal die Fachrichtung Neu-, Aus- und Umbau und die Fachrichtung Technik.

Die Luft- und Raumfahrttechnik kann an diversen Hochschulen studiert werden. An der Universität der Bundeswehr München oder der Julius-Maximilians-Universität Würzburg wird der Bereich als eigenständiger Studiengang angeboten, während zum Beispiel die technischen Universitäten in Aachen und Braunschweig den Studiengang als Vertiefungsrichtung des Bachelorstudiengangs Maschinenbau anbieten.

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Regionale Verteilung

Wo sind die meisten Unternehmen der Branche Sonstiger Fahrzeugbau ansässig? Hier sehen Sie den aktuellen Vergleich, geordnet nach Bundesländern und Städten.

Branchenstruktur

Die Brancheneinteilung folgt der WZ-2008, der offiziellen Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Die Zuordnung des Branchencodes wird von Creditreform auf der Basis der Handelsregistereintragung zum Gegenstand des Unternehmens (und ggf. weiterer Informationen) vorgenommen.

C: Verarbeitendes Gewerbe

Neugründungen und Insolvenzen

Die FirmenWissen-Datenbank enthält aktuelle Daten zu Neugründungen und Insolvenzen.

Firmenadressen – Sonstiger Fahrzeugbau

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