Innenarchitektur, Regional- und Städteplanung in Deutschland

Die folgende Marktanalyse bietet Ihnen den idealen Einstieg mit Daten, Zahlen und Fakten aus der FirmenWissen/Creditreform-Datenbank für Wirtschaftsauskünfte. Creditreform ist Marktführer – kein anderer Wettbewerber bietet eine höhere Qualität, Aktualität und Vollständigkeit.

Inhalt

Überblick zur Branche Innenarchitektur, Regional- und Städteplanung in Deutschland

Im aktuellen Datenbestand von FirmenWissen sind 18.330 Unternehmen in der Branche Innenarchitektur, Regional- und Städteplanung gelistet. Die größte Anzahl von Unternehmen ist in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. Das durchschnittliche Unternehmensalter in diesem Wirtschaftszweig liegt bei 16 Jahren.

Umsatz
In der Branche Innenarchitektur, Regional- und Städteplanung liegt der durchschnittliche Umsatz eines Unternehmens bei 450.000,00 Euro. Im letzten Jahr veränderte sich der Umsatz durchschnittlich um +0,97 Prozent.

Personal
Die Anzahl der Mitarbeiter liegt im Mittel bei 2 Mitarbeitern. Das Alter von Managern liegt im Schnitt bei 56 Jahren mit einer Beschäftigungsdauer von 9 Jahren. Die Frauenquote im Management liegt im Durchschnitt bei 18,01 Prozent.

Entwicklung
Innerhalb des letzten Jahres haben 24 Unternehmen in der Branche Insolvenz angemeldet. Dem gegenüber stehen 459 Unternehmen, die im selben Zeitraum neu gegründet wurden.

Anzahl der Einträge in der Branche
Quelle: Creditreform/FirmenWissen-Datenbank am 21.05.2019

18.330

Unternehmen

Durchschnittliches
Unternehmensalter

16

Jahre

Durchschnittlicher
Umsatz

0,5

Mio. Euro

Durchschnittliche
Umsatzentwicklung

0,97

Prozent

Durchschnittliche
Mitarbeiteranzahl

2

Personen

Anzahl
Neugründungen

459

im letzten Jahr

Anzahl
Insolvenzen

24

im letzten Jahr

Weiterführende Informationen zur Branche:

Das Wort Architektur stammt aus dem lateinischen und bezeichnet die wissenschaftliche Disziplin der Baukunst. Sie beinhaltet nicht nur den reinen Aufbau eines Bauwerkes, sondern auch einen künstlerischen, ästhetischen Aspekt. Planvolles Entwerfen, Gestalten und Konstruieren von Bauwerken ist der Hauptaspekt der Architektur. Ein Bauwerk kann durch seinen Stil sowohl die Kultur als auch die Epoche in der es gebaut wurde widerspiegeln.

Eine Statistik hinsichtlich der Umsatzentwicklung im Architekturmarkt in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2014 zeigt auf, dass die Branche insgesamt eine positive Tendenz aufweist und der Umsatz seit 2003, mit ca. 7 Milliarden € Umsatz, auf ca. 9, 4 Milliarden € im Jahr 2013 angestiegen ist.

Geschichte der Architektur

Die Geschichte der Architektur ist stark mit der Menschheitsgeschichte verankert und umfasst alle ihre technischen, funktionalen und ästhetischen Entwicklungen seit Beginn der menschlichen Bautätigkeit bis hin zur Gegenwart. Bezüglich der Entwicklung der einzelnen Stilepochen beeinflussten einige Kriterien die verschiedenen Baustile. Die Kriterien umfassten die klimatischen, technischen, religiösen und kulturellen Bedürfnisse der jeweiligen Bevölkerung. Mit den Errungenschaften in der Technik änderten sich mit der Zeit auch die Baustile. Im Besonderen die Industrialisierung sorgte für eine beschleunigte Wandlung des Baustiles. Auch die Entwicklungen innerhalb der Informationstechnologie ermöglichte es neue Baustile oder „Trends“ schnell in andere Regionen weiter zu tragen. Dabei ist festzuhalten, dass wie in der Kunst, auch der Baustil von der jeweiligen Epoche geprägt wurde und der Übergang in verschiedene Baustile meist fließend von statten ging.

Eine Besonderheit haben Bauwerke inne, die über Jahrzehnte hinweg entstanden sind. Oftmals wurden diese auf Anweisung mehrerer Baumeister geplant, was zu Folge hatte, dass die Bauwerke mit den Jahren vergrößert, überbaut und aktuellen Trends angepasst wurden. Dadurch lässt sich auch erklären, warum heute einige Gebäude existieren, die durch mehr als einen Baustil geprägt worden sind.

Berufe in der Architektur:

Der klassische Beruf im Architekturwesen ist selbsterklärend, der des Architekten. Zu seinen Aufgaben gehört das Planen verschiedenster Bauwerke, zu denen unter anderem Eigentumshäuser, Wohnungen und öffentliche Gebäude gehören. Man kann durchaus sagen, dass Berufe in dieser Branche sehr abwechslungsreich sind, da jedes neue Projekt seine Herausforderungen mit sich bringt. Innerhalb des Architekturstudiums werden die Studenten mit Fächern wie Statik, Bauphysik und künstlerischem Gestalten auf ihr späteres Berufsleben vorbereitet.

Ein weiterer Beruf in dieser Branche ist der/die Assistent/in für Innenarchitektur. Zu den Aufgaben dieses Berufes gehört es, die technische Realisierung der Gestaltungskonzepte von Innenarchitekten / Innenarchitektinnen oder auch Designern und Designerinnen zu realisieren. Hierfür nutzt man in diesem Beruf sogenannte CAD¬Programme, in denen Entwürfe in detaillierte Pläne umgesetzt werden. Außerdem koordinieren sie die Ausführung der Arbeiten und dokumentieren die Gesamtergebnisse. Eine besondere Bedeutung hat dabei die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden, damit die jeweiligen Wünsche und Vorstellungen der Gestaltung der Räume bereits in der Planungsphase umgesetzt werden können.

Regionale Verteilung

Wo sind die meisten Unternehmen der Branche Architekturbüros ansässig? Hier sehen Sie den aktuellen Vergleich, geordnet nach Bundesländern und Städten.

Rankings

Wer führt bei Umsatz und Mitarbeiterzahl? Wer sind die ältesten Unternehmen der Branche? Hier finden Sie aktuelle Ranglisten für Unternehmen der Branche Architekturbüros.

Branchenstruktur

Die Brancheneinteilung folgt der WZ-2008, der offiziellen Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Die Zuordnung des Branchencodes wird von Creditreform auf der Basis der Handelsregistereintragung zum Gegenstand des Unternehmens (und ggf. weiterer Informationen) vorgenommen.

M: Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen

Firmenadressen – Architekturbüros

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