Herstellung von Sportgeräten und medizinischen Apperaten in Deutschland

Die folgende Marktanalyse bietet Ihnen den idealen Einstieg mit Daten, Zahlen und Fakten aus der FirmenWissen/Creditreform-Datenbank für Wirtschaftsauskünfte. Creditreform ist Marktführer – kein anderer Wettbewerber bietet eine höhere Qualität, Aktualität und Vollständigkeit.

Inhalt

Überblick zur Branche Herstellung von Sportgeräten und medizinischen Apperaten in Deutschland

Im aktuellen Datenbestand von FirmenWissen sind 18.760 Unternehmen in der Branche Herstellung von Sportgeräten und medizinischen Apperaten gelistet. Die größte Anzahl von Unternehmen ist in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg ansässig. Das durchschnittliche Unternehmensalter in diesem Wirtschaftszweig liegt bei 17 Jahren.

Umsatz
In der Branche Herstellung von Sportgeräten und medizinischen Apperaten liegt der durchschnittliche Umsatz eines Unternehmens bei 726.188,00 Euro. Im letzten Jahr veränderte sich der Umsatz durchschnittlich um +0,80 Prozent.

Personal
Die Anzahl der Mitarbeiter liegt im Mittel bei 4 Mitarbeitern. Das Alter von Managern liegt im Schnitt bei 54 Jahren mit einer Beschäftigungsdauer von 8 Jahren. Die Frauenquote im Management liegt im Durchschnitt bei 21,64 Prozent.

Entwicklung
Innerhalb des letzten Jahres haben 75 Unternehmen in der Branche Insolvenz angemeldet. Dem gegenüber stehen 570 Unternehmen, die im selben Zeitraum neu gegründet wurden.

Anzahl der Einträge in der Branche
Quelle: Creditreform/FirmenWissen-Datenbank am 20.10.2019

18.760

Unternehmen

Durchschnittliches
Unternehmensalter

17

Jahre

Durchschnittlicher
Umsatz

0,7

Mio. Euro

Durchschnittliche
Umsatzentwicklung

0,80

Prozent

Durchschnittliche
Mitarbeiteranzahl

4

Personen

Anzahl
Neugründungen

570

im letzten Jahr

Anzahl
Insolvenzen

75

im letzten Jahr

Weiterführende Informationen zur Branche Produktion von Sportgeräten und medizinischen Apparaten:

Die Branche der Produktion von medizinischen und zahnmedizinischen Apparaten und Materialien erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Umsatz von mehr als 23 Milliarden Euro, mit der Prognose des stetigen Wachstums für die folge Jahre. Weiterlesen

In der Branche der Produktion von Sportgeräten sank der Umsatz von 2012 auf 2013 auf 898 Millionen Euro. Für die Folgejahre ist ein kleiner aber stetiger Anstieg prognostiziert.

Aufbau der Branche Produktion von Sportgeräten und medizinischen Apparaten

Die Branche setzt sich aus den Bereichen Sportgeräte und medizinische Apparate zusammen. Sie umfasst die Herstellung von Produkten dieser Kategorien. In Berlin ansässig ist das Institut für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES). Seine Aufgabe ist die Entwicklung von Sportgeräten für den deutschen Leistungssport. Hierzu zählen Sportarten wie Radsport, Rudern, Leichtathletik und Triathlon.

Die Medizintechnik kombiniert die Bereiche der Ingenieurwissenschaft und der Medizin. Hierbei geht es in erster Linie darum, die Diagnostik, Therapie, Krankenpflege, Rehabilitation und genereller Lebensqualität zu verbessern. Unterkategorien der Medizintechnik sind die Krankenhaustechnik, medizinische Geräte, Bildgebende Diagnostik, Tissue Engineering und die medizinische Informatik. Diese Klasse deckt den Teilbereich der medizinischen Geräte ab. Sie umfasst Laborgeräte, medizinische und chirurgische Instrumente und Apparate sowie Zahnersatz und Zahnspangen. Ebenfalls in diese Kategorie fällt die Ausrüstung für Krankenhäuser wie Betten, Operationstische und ähnliches. Die medizinischen Geräte werden in unterschiedliche Klassen eingeteilt, in Abhängigkeit von der vom Produkt ausgehenden „Gefahr für den menschlichen Körper“.

  • Klasse 1
  • Ärztliche Instrumente
  • Gehhilfen
  • Pflegebetten
  • Klasse 2a
  • Desinfektionsmittel
  • Ultraschallgeräte
  • Einmalspritzen
  • Klasse 2b
  • Anästhesiegeräte
  • Blutbeutel
  • Defibrillatoren
  • Klasse 3
  • Herzkatheter
  • Künstliche Gelenke (Hüfte u.ä.)
  • Herzschrittmacher

Berufe in der Produktion von Sportgeräten und medizinischen Apparaten

Im Zusammenhang mit der Produktion von Sportgeräten können die Berufe Sporttechnologe oder Servicefachkraft für Sportgeräte erlernt werden. Aufgabe des Sporttechnologen ist es Sportgeräte zu entwickeln, zu konstruieren, herzustellen und zu vermarkten. Hierbei arbeiten sie eng mit Sportwissenschaftlern und Sportlern zusammen. In Prüf- und Entwicklungslabors testen sie, ob die entwickelten Produkte den Ansprüchen genügen und ob die Materialien einwandfrei sind.

Servicefachkräfte für Sportgeräte sind für die Wartung und Instandhaltung von Sportgeräten zuständig. Sie arbeiten in Turnhallen, Fitness Studios und auf Sportanlagen.

Die Branche der Medizintechnik wächst rasant und bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Ein Studium der Medizintechnik kann in Form eines dualen Studiums absolviert werden. Voraussetzungen sind gute Noten in Naturwissenschaftlichen Fächern und ein Praktikum. Das Studium kann aber auch in Vollzeit, als reines Universitäres Studium absolviert werden. Auch für Quereinsteiger aus den Bereichen Maschinenbau und technische Physik eignet sich ein Masterstudium. Eine reine Ausbildung ist zum Beispiel der staatliche geprüfte Techniker der Fachrichtung Medizintechnik. Zu ihren Aufgaben gehört die Entwicklung, Planung und Herstellung von medizinischen Geräten und Anlagen, sowie deren Instandhaltung und Wartung. Sie finden Anstellung in Krankenhäusern, Gesundheitszentren und ähnlichem.

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Regionale Verteilung

Wo sind die meisten Unternehmen der Branche Herstellung von sonstigen Waren ansässig? Hier sehen Sie den aktuellen Vergleich, geordnet nach Bundesländern und Städten.

Branchenstruktur

Die Brancheneinteilung folgt der WZ-2008, der offiziellen Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes. Die Zuordnung des Branchencodes wird von Creditreform auf der Basis der Handelsregistereintragung zum Gegenstand des Unternehmens (und ggf. weiterer Informationen) vorgenommen.

C: Verarbeitendes Gewerbe

Neugründungen und Insolvenzen

Die FirmenWissen-Datenbank enthält aktuelle Daten zu Neugründungen und Insolvenzen.

Firmenadressen – Herstellung von sonstigen Waren

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