Daimler AG
Daimler AG / Quartalsergebnis
28.04.2009
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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* Konzernergebnis von -1.286 (i. V. 1.332) Mio. EUR
* Umsatz mit 18,7 Mrd. EUR deutlich unter Vorjahr
* Für Gesamtjahr 2009 Rückgänge bei Absatz und Umsatz erwartet
* Umsetzung von Sparmaßnahmen in Höhe von 4 Mrd. EUR im Jahr 2009
angestrebt
* Schrittweise Verbesserung des operativen Ergebnisses im Jahresverlauf
erwartet, zweites Quartal 2009 jedoch nochmals deutlich negativ
* Mercedes-Benz Cars erwartet im zweiten Halbjahr insgesamt wieder ein
positives Ergebnis
Stuttgart - Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und die daraus
resultierenden schwierigen Fahrzeugmärkte haben das Ergebnis der Daimler AG
(Börsenkürzel DAI) im ersten Quartal 2009 deutlich belastet.
Daimler weist für das erste Quartal ein EBIT von -1.426 (i. V. 1.976) Mio.
EUR aus.
Der deutliche Ergebnisrückgang spiegelt vor allem die starken
Absatzrückgänge bei Mercedes-Benz Cars, Daimler Trucks und Mercedes-Benz
Vans im ersten Quartal 2009 wider. Die bereits eingeleiteten Maßnahmen
federten den Ergebnisrückgang ab, konnten aber die Auswirkung des
absatzbedingten Rückgangs
des Konzernumsatzes nicht kompensieren. Bei Daimler Financial Services
führten gestiegene Risikokosten zu einem Rückgang des operativen
Ergebnisses.
Das Vorjahresergebnis war durch die Veräußerung des Immobilienbesitzes am
Potsdamer Platz (449 Mio. EUR) sowie durch Erträge im Zusammenhang mit der
Übertragung von EADS-Anteilen (102 Mio. EUR) positiv beeinflusst.
Gegenläufig entstanden im Vorjahr noch Belastungen aus der Beteiligung an
Chrysler (491 Mio. EUR).
Das Konzernergebnis lag bei -1.286 (i. V. 1.332) Mio. EUR, das Ergebnis je
Aktie belief sich auf -1,40 (i. V. 1,29) EUR.
Absatz im ersten Quartal um 34% gesunken
Im ersten Quartal 2009 hat Daimler weltweit 332.300 Pkw und Nutzfahrzeuge
abgesetzt und damit das Vorjahresniveau um 34% unterschritten.
Der Umsatz von Daimler ist im ersten Quartal 2009 von 24,0 Mrd. EUR auf
18,7 Mrd. EUR gesunken. Bereinigt um Wechselkursveränderungen betrug der
Umsatzrückgang 25%.
Zum Ende des ersten Quartals 2009 waren bei Daimler weltweit 263.819 (i. V.
273.902) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 164.983
(i. V. 166.661) in Deutschland tätig.
Der Free Cash Flow des Industriegeschäfts war negativ und verminderte sich
deutlich um 2,2 Mrd. EUR auf -1,1 Mrd. EUR.
Der Rückgang des Free Cash Flow war vor allem durch die Ergebnisentwicklung
der Geschäftsfelder bedingt. Darüber hinaus waren im Free Cash Flow des
Vorjahres Erlöse aus der Veräußerung der Immobilien am Potsdamer Platz und
der Übertragung von EADS-Anteilen in Höhe von insgesamt 1,4 Mrd. EUR
enthalten. Gegenläufig verbesserte sich der Free Cash Flow des
Industriegeschäfts durch die Entwicklung der Vorratsbestände.
Die Geschäftsfelder im ersten Quartal im Einzelnen
Mercedes-Benz Cars hat angesichts der anhaltenden Rückgänge der weltweiten
Automobilmärkte sowie des Modellwechsels beim Volumenmodell E-Klasse im
ersten Quartal 231.200 (i. V. 318.300) Fahrzeuge abgesetzt. Der Umsatz von
Mercedes-Benz Cars ging um 27% auf 9,1 Mrd. EUR zurück.
Das EBIT des Geschäftsfelds betrug im ersten Quartal -1.123 Mio. EUR und
lag damit deutlich unter dem Vorjahr (1.152 Mio. EUR).
Der Ergebnisrückgang ist vor allem auf die spürbare Abkühlung der
Pkw-Nachfrage und den damit bedingten rückläufigen Fahrzeugabsatz
zurückzuführen. Der lebenszyklusbedingte Auslauf der E-Klasse trug darüber
hinaus zum Absatzrückgang bei. Weitere Ergebnisbelastungen resultierten aus
einer Nachfrageverschiebung zu kleineren Modellen sowie dem anhaltenden
Preisdruck auf den Automobilmärkten. Durch die frühzeitig eingeleiteten
Maßnahmen zur Kostenanpassung, wie beispielsweise die Einführung der
Kurzarbeit in deutschen Produktionsstätten, konnte dem Ergebnisrückgang
teilweise entgegengewirkt werden.
Daimler Trucks setzte im ersten Quartal weltweit 65.400 (i. V. 107.700)
Fahrzeuge ab. Der deutliche Rückgang ist auf die weltweite Rezession
zurückzuführen. Der Umsatz ging von 6,3 Mrd. EUR auf 4,9 Mrd. EUR zurück.
Das Geschäftsfeld lag aufgrund des signifikanten Absatzrückgangs mit einem
EBIT von -142 (i. V. 403) Mio. EUR deutlich unter dem Ergebnisniveau des
Vorjahres. Die im Jahr 2008 eingeleiteten Maßnahmen zur Neuausrichtung von
Daimler Trucks North America belasteten zudem mit 45 Mio. EUR das EBIT des
ersten Quartals 2009. Positive Effekte ergaben sich durch Kostenanpassungen
und weitere Effizienzsteigerungen.
Der Bereich Trucks Europa/Lateinamerika (Mercedes-Benz) hat im ersten
Quartal 23.100 (i. V. 33.800) Fahrzeuge abgesetzt und damit das hohe
Vorjahresniveau wie erwartet unterschritten. Trucks NAFTA (Freightliner,
Sterling, Western Star, Thomas Built Buses) lag mit 17.200 (i. V. 27.500)
Fahrzeugen ebenfalls unter dem Absatz des Vorjahres. Trucks Asia
(Mitsubishi Fuso) hatte im ersten Quartal einen Absatz von 25.100 (i. V.
46.500) Fahrzeugen zu verzeichnen.
Zu Jahresbeginn 2009 hat der Konzern seine Segmentberichterstattung
angepasst. Die bisher unter Vans, Buses, Other berichteten
Geschäftsaktivitäten von Mercedes-Benz Vans und Daimler Buses werden nun
separat dargestellt.
Der Absatz von Mercedes-Benz Vans ist im ersten Quartal infolge eines
drastischen Marktrückgangs auf 28.800 (i. V. 68.600) Transporter
zurückgegangen. Der Umsatz lag mit 1,3 Mrd. EUR ebenfalls deutlich unter
dem Vorjahresniveau.
Das EBIT des Geschäftsfelds sank aufgrund des Absatzrückgangs von 186 Mio.
EUR auf -91 Mio. EUR. Positive Effekte resultierten aus
Effizienzsteigerungen und der Entwicklung einzelner Währungen.
Trotz der angespannten Marktbedingungen konnte Mercedes-Benz Vans seine
Marktführerschaft für mittelgroße und für große Transporter in Westeuropa
mit einem Marktanteil von 16,7 (i. V. 16,3)% weiterhin behaupten.
Daimler Buses setzte im ersten Quartal weltweit 6.800 (i. V. 9.200) Busse
und Fahrgestelle ab. Da der Absatzrückgang nahezu ausschließlich auf
geringere Volumina bei Fahrgestellen in Lateinamerika zurückzuführen ist,
fiel der Rückgang des Umsatzes mit 2% auf 904 Mio. EUR deutlich geringer
aus. Das Geschäftsfeld erzielte ein EBIT von 65 (i. V. 75) Mio. EUR.
Bei Daimler Financial Services ging das Neugeschäft im Vergleich zum
Vorjahresquartal um 12% auf 5,9 Mrd. EUR zurück. Das Vertragsvolumen lag
zum Ende des ersten Quartals bei 62,0 Mrd. EUR und damit um 2% niedriger
als zum Jahresende 2008.
Das Geschäftsfeld weist für das erste Quartal 2009 ein EBIT von
-167 (i. V. 168) Mio. EUR aus. Maßgeblich für den Ergebnisrückgang waren
Aufwendungen infolge der weiteren Erhöhung der Risikovorsorge. Zudem
enthält das EBIT Verluste aus der Veräußerung von Teilen des nicht
fahrzeugbezogenen Leasingportfolios. Darüber hinaus entstanden durch die
Ausweitung des Direktbankgeschäftes bei der Mercedes-Benz Bank
Aufwendungen, die das Ergebnis des ersten Quartals belasteten.
Die sonstigen Geschäftstätigkeiten, insbesondere die nach der
Equity-Methode bilanzierten Beteiligungen an Chrysler, EADS und Tognum, die
bisher bei Vans, Buses, Other verbucht waren, sind seit Jahresbeginn 2009
im Posten 'Überleitung' enthalten.
Im ersten Quartal betrug der Anteil von Daimler am Ergebnis der EADS 83 (i.
V. 22) Mio. EUR. Die at-equity Einbeziehung des 19,9%-Anteils an Chrysler
führte zu keiner weiteren Ergebnisbelastung. Im Zusammenhang mit der
rechtlichen Übertragung der internationalen Chrysler-Vertriebsaktivitäten
an die Chrysler LLC sowie aus der Bewertung von Chrysler-bezogenen
Vermögenswerten ergab sich im ersten Quartal ein Ertrag von insgesamt 40
Mio. EUR.
Ausblick
Auf Basis der Planungen der Geschäftsfelder erwartet Daimler, dass der
Konzernabsatz im Jahr 2009 insgesamt deutlich zurückgehen wird (i. V. 2,1
Mio. Fahrzeuge).
Mercedes-Benz Cars verfügt über eine aktuelle und wettbewerbsfähige
Produktpalette. Der zu erwartenden Schwäche wichtiger Absatzmärkte und
insbesondere auch wichtiger Marktsegmente wird sich Mercedes-Benz Cars
nicht entziehen können. Insgesamt gesehen wird der Absatz im Jahr 2009
deshalb unter dem Niveau des Jahres 2008 liegen. Rückgänge werden dabei vor
allem in den von der Wirtschafts- und Finanzkrise besonders betroffenen
Märkten USA, Westeuropa und Japan erwartet. Stabilisierend sollte hingegen
der Absatz in den Schwellenländern wirken.
Mercedes-Benz Cars geht davon aus, dass die Marktanteile mindestens stabil
gehalten werden können und die Talsohle beim EBIT im ersten Quartal
erreicht wurde. Insbesondere durch die eingeleiteten
Kostensenkungsmaßnahmen und den Start der E-Klasse in Europa und die für
Juni 2009 geplante Einführung in den USA wird in den kommenden drei
Quartalen eine schrittweise Verbesserung der Ergebnisentwicklung und im
zweiten Halbjahr insgesamt ein positives Ergebnis erwartet.
Daimler Trucks rechnet infolge der Weltwirtschaftskrise für das Gesamtjahr
2009 mit einem deutlichen Absatzrückgang in allen wichtigen Märkten. Das
Geschäftsfeld geht jedoch davon aus, dass die Marktanteile in den
Kernmärkten behauptet werden können. Der signifikante Nachfragerückgang in
allen Märkten seit Jahresbeginn wird ab dem zweiten Quartal seine volle
Ergebniswirkung entfalten. Daher werden insbesondere im zweiten Quartal
weitere Ergebnisbelastungen erwartet.
Mercedes-Benz Vans rechnet aufgrund der stagnierenden Nachfrage und der
andauernden Rezession in wichtigen Volkswirtschaften für die Folgemonate
vorerst mit keiner Besserung der Absatzsituation. Entsprechend des
deutlichen Nachfragerückgangs in allen Märkten werden insbesondere im
zweiten Quartal weitere Ergebnisbelastungen erwartet.
Daimler Buses rechnet für 2009 aufgrund weltweit schwächerer Märkte
gegenüber dem Rekordjahr 2008 mit einem Absatzrückgang. Es wird dennoch ein
positives Ergebnis erwartet, das jedoch gegenüber dem Vorjahr erheblich
zurückgehen wird.
Daimler Financial Services geht für das Gesamtjahr 2009 von einem Anstieg
der Kreditausfälle und höheren Aufwendungen für die Refinanzierung aus. Der
Tiefpunkt beim Ergebnis dürfte allerdings im ersten Quartal erreicht worden
sein. Für das Vertragsvolumen wird eine rückläufige Entwicklung erwartet.
Der Daimler-Konzern rechnet für das Jahr 2009 mit einem deutlichen
Umsatzrückgang (i. V. 95,9 Mrd. EUR).
Um die Auswirkungen der deutlichen Absatz- und Umsatzrückgänge in Folge der
weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise abzufedern, wurde kurzfristig die
Umsetzung von Maßnahmen eingeleitet, mit denen über alle Geschäftsfelder
und die Konzernverwaltung hinweg die Kosten angepasst und Ausgaben
vermieden werden. Dazu gehören neben Maßnahmen zur Reduzierung der
Arbeitskosten auch eine Senkung der Fixkosten sowie der Verwaltungskosten
und eine weitere Verschlankung der Organisation. Darüber hinaus werden
Projekte zurückgestellt, die nicht unmittelbar wettbewerbsrelevant sind.
Die eingeleiteten Maßnahmen ergänzen die bestehenden
Effizienzsteigerungsprogramme und werden in den kommenden Monaten im
Konzern umgesetzt. Daraus erwartet Daimler Kostensenkungen oder die
Vermeidung von Kostenanstiegen in Höhe von 4 Mrd. EUR zu realisieren.
Als Ergebnis dieser Maßnahmen, die ihre vollen Auswirkungen in der zweiten
Jahreshälfte haben werden, und aufgrund des Anlaufs der neuen E-Klasse
rechnet der Daimler-Konzern im Jahresverlauf mit einer schrittweisen
Verbesserung der operativen Ergebnissituation. Für das zweite Quartal wird
jedoch nochmals ein deutlich negatives Ergebnis erwartet.
Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar:
www.media.daimler.com
Dieses Dokument enthält vorausschauende Aussagen zu unserer aktuellen
Einschätzung zukünftiger Vorgänge. Wörter wie »antizipieren«, »annehmen«,
»glauben«, »einschätzen«, »erwarten«, »beabsichtigen«, »können/könnten«,
»planen«, »projizieren «, »sollten« und ähnliche Begriffe kennzeichnen
solche vorausschauenden Aussagen. Diese Aussagen sind einer Reihe von
Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Einige Beispiele hierfür sind eine
nicht eintretende Verbesserung oder eine weitere Verschärfung der
weltwirtschaftlichen Situation, eine Fortdauer oder eine weitere
Verschlimmerung der Turbulenzen an den Kredit- und Finanzmärkten, die zu
weiterhin hohen Kosten der Kapitalbeschaffung oder zu einer Einschränkung
unserer Finanzierungsmöglichkeiten führen könnten, Veränderungen der
Wechselkurse und Zinssätze, die Einführung von verbrauchsgünstigen
Produkten durch Wettbewerber und ein möglicher Akzeptanzverlust unserer
Produkte oder Dienstleistungen, wodurch unsere Möglichkeit der
hinreichenden Auslastung unserer Produktionskapazitäten sowie unsere
Möglichkeit von Preissteigerungen beschränkt sein könnte, Preiserhöhungen
bei Kraftstoff, Rohstoffen und Edelmetallen, Unterbrechungen der
Produktion, die auf Materialengpässen, Belegschaftsstreiks oder
Lieferanteninsolvenzen beruhen, ein weiterer Rückgang der
Wiederverkaufspreise von Gebrauchtfahrzeugen, die erfolgreiche Umsetzung
von Kostenreduzierungs- und Effizienzsteigerungsprogrammen in allen unseren
Geschäftsfeldern, einschließlich der erfolgreichen Repositionierung unseres
Nutzfahrzeuggeschäfts im NAFTA Raum, die Geschäftsaussichten der
Gesellschaften an denen wir eine Beteiligung halten, insbesondere EADS, die
Änderungen von Gesetzen, Bestimmungen und behördlichen Richtlinien,
insbesondere soweit sie Fahrzeugemission, Kraftstoffverbrauch und
Sicherheit betreffen, sowie die Beendigung laufender behördlicher
Untersuchungen und der Ausgang anhängiger oder drohender künftiger
rechtlicher Verfahren und weitere Risiken und Unwägbarkeiten von denen
einige im aktuellen Geschäftsbericht von Daimler unter der Überschrift
»Risikobericht« sowie unter den Überschriften »Risk Factors« und »Legal
Proceedings« im aktuellen Geschäftsbericht von Daimler nach »Form 20-F«
beschrieben sind, der bei der US-Wertpapier-Börsenaufsichtsbehörde
eingereicht wurde. Sollte einer dieser Unsicherheitsfaktoren oder
Unwägbarkeiten eintreten oder sollten sich die den vorausschauenden
Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die
tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten
oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir haben
weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende
Aussagen laufend zu aktualisieren, da diese ausschließlich von den
Umständen am Tag ihrer Veröffentlichung ausgehen.
Über Daimler
Die Daimler AG, Stuttgart, mit ihren Geschäften Mercedes-Benz Cars, Daimler
Trucks, Daimler Financial Services sowie Mercedes-Benz Vans und Daimler
Buses ist ein weltweit führender Anbieter von Premium-Pkw und
Weltmarktführer bei schweren und mittelschweren Lkw sowie bei Bussen.
Daimler Financial Services bietet ein umfassendes
Finanzdienstleistungsangebot mit Finanzierung, Leasing, Versicherungen und
Flottenmanagement.
Daimler vertreibt seine Produkte in nahezu allen Ländern der Welt und hat
Produktionsstätten auf fünf Kontinenten. Die Firmengründer Gottlieb Daimler
und Carl Benz haben mit der Erfindung des Automobils seit 1886 Geschichte
geschrieben. Als Pionier des Automobilbaus betrachtet es Daimler als
Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und
Umwelt gerecht zu werden und die Mobilität der Zukunft sicher und
nachhaltig zu gestalten - mit bahnbrechenden Technologien und hochwertigen
Produkten. Zum heutigen Markenportfolio zählen neben Mercedes-Benz, der
wertvollsten Automobilmarke der Welt, die Marken smart, AMG, Maybach,
Freightliner, Western Star, Mitsubishi Fuso, Setra, Orion und Thomas Built
Buses. Das Unternehmen ist an den Börsen Frankfurt, New York und Stuttgart
notiert (Börsenkürzel DAI). Im Jahr 2008 setzte der Konzern mit mehr als
270.000 Mitarbeitern 2,1 Mio. Fahrzeuge ab. Der Umsatz lag bei 95,9 Mrd.
EUR, das EBIT erreichte 2,7 Mrd. EUR. Als Unternehmen mit Anspruch auf
Spitzenleistung strebt Daimler nachhaltiges Wachstum und Profitabilität auf
dem Niveau der Branchenbesten an.
28.04.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
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WKN: 710000
Indizes: DAX, EURO STOXX 50
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard), Stuttgart;
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Düsseldorf; Auslandsbörse(n) NYSE
Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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